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Informationen und Geschichten aus dem Alltag einer Pflegesachverständigen

Archiv für November 2007

Kostenloser Ratgeber zur Rente

Verfasst von Heike am 30. November 2007

Die Rente ist ein brisantes Thema. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat hierzu einen kostenlosen Ratgeber herausgegeben. In der 130-seitigen Broschüre sind die wesentlichen Informationen zur Rente und zur Rentenversicherung zusammengestellt:

Die Grundlagen des deutschen Rentensystems, die verschiedenen Rentenarten, die Berechnung des Rentenanspruchs und des Hinzuverdienstes, die Rentenzahlungen.
Die Förderung der zusätzlichen Altersvorsorge, der spezielle Bereich Rehabilitation und ein Kapitel Service mit vielen Adressen rundet die Broschüre ab.

Sie finden sie unter: www.bmas.de - Publikationen oder Bestellnr.: A 815

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Männer empfinden die Betreuung Pflegebedürftiger leichter als Frauen

Verfasst von Heike am 29. November 2007

Die meisten pflegebedürftigen alten Menschen werden zu Hause von Frauen gepflegt. Aber die Männer packen immer öfter mit an: Betrug ihr Anteil in den 90er Jahren noch rund 17 %, so ist er mittlerweile auf 27 % gestiegen, berichtet die „Apotheken Umschau“.

Gerontologen machten dabei eine erstaunliche Beobachtung: Die Männer empfinden die Pflege Angehöriger als wesentlich unproblematischer als Frauen. Möglicherweise fühlen Männer sich deswegen weniger belastet, weil sie mehr Anerkennung bekommen, vermutet Professorin Susanne Zank von der Universität Siegen.
„Da männliche Pflege noch relativ selten vorkommt, reagiert die Umwelt positiv darauf, während solche Tätigkeiten bei Frauen als selbstverständlich angenommen werden.“

Quelle: Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 11/2007 B: www.GesundheitPro.de

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Keine starren Richtlinien für Palliativ-Versorgung

Verfasst von Heike am 28. November 2007

Der Gemeinsame Bundesausschuss von Ärzten und Krankenkassen will möglichst noch im Dezember die Richtlinie für die spezialisierte ambulante Palliativversorgung verabschieden. Der Vorsitzende des G-BA, Rainer Hess, ist überzeugt, dass die Richtlinie im kommenden Monat verabschiedet und damit Anfang nächsten Jahres in Kraft treten wird.

Damit soll schwerstkranken Menschen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung oder in stationärer Versorgung ermöglicht werden. Um dabei, die individuellen Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen zu berücksichtigen, dürfe es keinen starren Leistungskatalog geben, vielmehr müsse dieser flexibel abgestuft dem individuellen Versorgungsbedarf angepasst werden.

Mit Einführung der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung bei der letzten Gesundheitsreform wurde die Genehmigungspflicht dieser Leistungen durch die Krankenkassen gestrichen.
Deshalb soll lediglich die ärztliche Verschreibung notwendig sein. Wird diese bei der Kasse eingereicht, muss diese die Leistungen bis zur Entscheidung über deren Fortsetzung übernehmen.

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Wenn ich den erwische….

Verfasst von Heike am 27. November 2007

Ich habe im August (HIER) meinem Ärger Luft gemacht, als man mir meine Außenreklame verschmiert hatte.
Im Oktober (
HIER) berichtete ich dann hocherfreut, dass mein Bürovermieter die gesamte Front unseres Hauses saniert hat.
Heute komme ich ins Büro und mein Groll ist groß!
Hat doch irgend so ein Idiot die frisch getünchte Fassade beschmiert!

Was denken sich diese Unholde eigentlich? Finden die so etwas tatsächlich „schön“? Ich kann diesen Vandalismus wirklich nicht verstehen.
Sollte ich irgendwann einmal jemanden von diesen Taugenichtsen erwischen, dann wird er sein blaues Wunder erleben.

  • Haben diese Kindsköpfe eine Vorstellung, was es einen Hausbesitzer kostet, ein Haus sauber zu halten?
  • Können die sich vorstellen, dass man als MieterIn nicht unbedingt eine verschmierte Fassade wünscht?
  • Wie wohnen diese Ochsen eigentlich selbst? – In einer Baracke?

Sollte mir jemand Hinweise geben können, von wem diese Schmiererei stammen könnte, bitte melden!
Ich will diesem Menschen an den Kragen!

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