Langzeitarbeitslose sollen Betreuer für Demenzerkrankte werden
Verfasst von Heike am 18. August 2008
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) sucht derzeit bis zu 10.000 Arbeitskräfte, die als Pflegeassistenten zur zusätzlichen Betreuung von Demenzkranken in Pflegeheimen eingesetzt werden sollen.
Für die zusätzlichen Betreuungsstellen, die seit der Reform der Pflegeversicherung möglich sind, sollen auch geeignete Langzeitarbeitslose eingesetzt werden.
Die Pflegeassistenten sollen keine regulären Pflegekräfte ersetzen, sondern den Kranken das Leben im Alltag erleichtern – z. B. durch Vorlesen und Zuhören. Laut BA sollen für Fortbildungen nur Personen ausgewählt werden, die bereits Erfahrungen mit Pflege haben. Unter den gemeldeten Arbeitslosen seien etwa 30.000 mit entsprechender Qualifikation.
Als langzeitarbeitslos gilt jeder, der mehr als 12 Monate arbeitslos ist.
Die Pflegeassistenten sollen eine Fortbildung von 160 Stunden bekommen und Praktika machen, sagt ein Sprecher des Gesundheitsministeriums.
So soll es auch im einem Entwurf einer Übergangs-Richtlinie stehen, die der Spitzenverband der Pflegekassen bis Ende August vorlegen soll. Diese Richtlinie soll dafür sorgen, dass das seit 1. Juli geltende Gesetz möglichst schnell umgesetzt werden kann.
Die Pflegeassistenten aus dem „Arbeitslosen-Pool“ treffen auch auf Kritik. Claus Fussek: „Man kann nicht jeden in so einen Beruf schicken.“ Ein Sprecher der Deutschen Alzheimergesellschaft kritisierte, dass Lehrgänge für die Pflegeassistenz in der Vergangenheit 900 Stunden Schulung vorgesehen hätten.
Die BA beabsichtige nur Arbeitslose auszuwählen, die bereits eine entsprechend fürsorgliche Tätigkeit in ihrem Lebenslauf hätten.
Mir ist allerdings unklar, ob die Langzeitarbeitslosen mit „entsprechendem Lebenslauf“ sich freiwillig melden dürfen oder zur Arbeit als „Pflegeassistent“ verpflichtet werden sollen.
Bei mir bildet sich ein Geschmack von „billig ist besser als gar nicht„. 190 Stunden „Fortbildung“ ist im Hinblick auf die Zielgruppe, nämlich Menschen mit Demenz, aus meiner Sicht ein Witz.
Wird es am Ende dann so sein, dass auf dem Papier alles in Ordnung scheint, weil in einer Einrichtung X Betreuungskräfte beschäftigt werden?
Ein an fortgeschrittener Demenz erkrankter Mensch hat sicher etwas von mehr Zuwendung. Aber ob es für ihn wirklich hilfreich ist, wenn sich diese Zuwendung in „Vorlesen und Zuhören“ erschöpft?
Nach wie vor bauen die Kostenträger im Bereich der Demenz auf „Laienpflege“. Das zeigt sich ja auch in der Verwendung des zusätzlichen Betreuungsgeldes. Auch hier sollen vornehmlich „angelernte Laien“ eingesetzt werden.
Ich denke, wir sollten auch im Hinblick auf die steigende Zahl der Demenzkranken mehr Profis heranziehen. Ehrenamt und Laienhilfe mag eine gute Ergänzung sein. Aber doch nur, wenn die Möglichkeiten der professionellen Hilfen und Unterstützung ausgeschöpft sind! Und natürlich ersetzen solche Assistenten mit ihrem Halbwissen qualifizierte Kräfte. Auch wenn das Gegenteil behauptet wird!


erinnerungspflege sagte
Ich bin da völlig Deiner Meinung: der Umgang mit demenzkranken Menschen braucht gut ausgebildete Betreuer. 160 Stunden ist ein Witz! Ich empfehle auch die Diskussion im Forum des Pflegenetz anzuschauen.
Heike sagte
Hallo,
ich möchte meine Gedanken zu dem Thema nochmals konkretisieren:
Meines Erachtens ist das Wichtige bei diesem Plan:
1. Die (hoffentlich freiwilligen – ich habe da leider meine Zweifel) Arbeitslosen sollen eine Schulung von sage und schreibe 160 Stunden erhalten. Das ist m. E. viel zu wenig Zeit, um sie auch zu lehren, wie sie bei dieser belastenden Tätigkeit auf sich selbst achten können und müssen. Denn es geht hier ja um die besonders schweren Fälle von Demenzerkrankten, die eine zusätzliche Betreuung erhalten sollen. – Nicht die „leichteren“ Fälle.
2. Es werden damit weitere Jobs geschaffen, von denen die Arbeitnehmer – selbst bei Vollzeitbeschäftigung – ihren Lebensunterhalt wahrscheinlich nicht finanzieren können. Das heißt, sie führen eine hochbelastende Tätigkeit aus, denn das ist der intensive Umgang mit schwer Dementen, und werden sehr wahrscheinlich trotzdem noch auf ergänzende Sozialleistungen angewiesen sein.
3. Ich habe das Gefühl, dass hier mit „heißer Nadel“ gestrickt wurde, ohne Rücksicht auf die Arbeitslosen und die Dementen. Es geht aus meiner Sicht nur darum, sagen zu können, dass man ja „etwas gemacht hat“. Ganz nebenbei wird die Arbeitslosenstatistik bereinigt und die Kassen werden auf Kosten von den zukünftigen Arbeitnehmern und den alten Menschen geschont.
4. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat für einen ähnlichen Lehrgang zur Ausbildung von Betreuungskräften für Demenzerkrankte 900 Stunden angesetzt. Das halte ich für realistischer! Es geht doch bei der Betreuung nicht um „Vorlesen und Gespräche führen“. Es geht darum, Menschen, die ihre Orientierung in unserer Welt verloren haben, angemessen zu begleiten, ohne selbst dabei auszubluten und damit auf der Strecke zu bleiben. Dazu benötigt man weitaus mehr, als „ein bisschen Grundwissen über das Krankheitsbild“. Man muss sehr viel über die eigene Psychohygiene wissen und wie man diese pflegt und erhält. – Wer bitte schön soll das alles in 160 Stunden vermitteln? Und wie soll man das in dieser kurzen Zeit erlernen?
5. Ich befürchte, dass hier die Langzeitarbeitslosen rücksichtslos „verschlissen“ werden. Gleichzeitig kann das aber auch für die alten Menschen in die Katastrophe führen. Denn sie gewöhnen sich an ihre Betreuer, die dann irgendwann ausgebrannt verschwinden und vielleicht einfach durch die nächsten „ersetzt“ werden.
6. Ich denke, dass es richtig wäre, freiwillige (Langzeit-)Arbeitslose angemessen zu qualifizieren. Und zwar so, dass sie dann auch eine Chance haben, ihren Lebensunterhalt über diese Tätigkeit komplett zu bestreiten. Ich weiß, wie wenig manche Pflegehilfskräfte in Heimen verdienen. Ich gehe davon aus, dass die neuen Betreuungskräfte ein noch geringeres Gehalt bekommen sollen / werden.
7. Für Arbeitgeber im sozialen Bereich sind Langzeitarbeitslose so lange interessant, so lange sie von der BA zusätzlich gefördert werden. Was, wenn die Förderung dann weg fällt? Hier wird aus meiner Sicht ein (Kurzzeit-)Arbeitsmarkt eröffnet, der auf Kosten der Schwachen – zu allen Seiten – gehen könnte.
So, das sind meine konkreten Gedanken zu diesem Thema. Es geht mir darum, dass wir wahrscheinlich mal wieder an der Nase herumgeführt werden sollen. Und zwar alle, die Alten, ihre Angehörigen, die Langzeitarbeitslosen und alle, die sich im Bereich der Altenhilfe engagieren.
Pressemitteilung des Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk: Mehr Betreuungskräfte für Demenzkranke « careKonzept Direkt sagte
[...] Langzeitarbeitslose sollen Betreuer für Demenzerkrankte werden [...]
Barbara Schweiger sagte
Liebe Leser und Leserinnen,
auf die Gefahr hin, mich unbeliebt zu machen, möchte ich mit meiner Meinung nicht zurückstehen.
Im Herbst werde ich ein Pilotprojekt zur Ausbildung von Alltagsbegleitern mit 1000 Std. starten. Diese Menschen werden keinen Ersatz für gute Pflege darstellen. Aber diese Menschen können Alltag, Normalität und guten zwischenmenschlichen Umgang in die Qualität der Betreuung der Menschen mit Demenz bringen. Sie können den Bereich ergänzen, der von Pflege nicht bestritten werden kann. Diese Arbeit führe ich mit Überzeugung durch – finanziell lohnt sich dies für mich kaum. Die Lebensqualität Dementer steht und fällt mit der ständigen Anwesenheit von Bezugspersonen. Ich wäre sogar dafür, Alltagsbegleiter noch intensiver zu schulen und als Zusatzausbildung anzuerkennen.
Michi sagte
Hallo zusammen
Ich gehöre seit 2006 auch zu einer dieser „Langzeitarbeitslosen MENSCHEN!“ – kann mich den bisherigen Aussagen (insbesondere von Dir Heike
) voll und ganz anschließen.
lieben Gruß
Michi
Michi sagte
Liebe Heike
Ich habe da noch was interessantes gefunden, was ich mal eben kurz zitiere:
Zitatanfang:
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich möchte Sie bitten, eine Online Petition zu unterstützen die sich gegen die Rekrutierung Langzeiterwerbsloser zur Pflege und Betreuung bei Demenzkranken in Pflegeheimen richtet. Ich bin selbst Krankenpfleger und Bürokaufmann, allerdings aufgrund einer Schwerbehinderung nicht mehr tätig in der Krankenpflege. Habe aber doch über 20 Jahre Berufserfahrung in der Pflege.
Bitte lesen Sie auf der Petitionsseite meine, und die Argumentation der Unterstützer. Vielleicht sind auch Sie überzeugt, dass dies so nicht passieren darf. Wenn ja, dann empfehlen Sie die Petition doch bitte weiter. Diese ist online auch für das Bundesgesundheitsministerium einsehbar und nach Abschluss dorthin versandt.
Herzlichen Dank
Hier der Link:
http://www.PetitionOnline.com/22082008/petition.html
Zitatende…
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lieben Gruß
Michi
Heike sagte
Hallo Michi,
wie Du siehst, habe ich diesen Aufruf schnell zum Thema gemacht. Das muss unterstützt werden!
Ich habe auch schon unterschrieben.
Danke Dir für den Hinweis und liebe Grüße
Heike
Michi sagte
Hallo Heike
Gern geschehen.
Hab auch unterschrieben.
lieben Gruß
Michi
Die Richtlinie über zusätzliche Betreuungskräfte ist in Kraft « careKonzept Direkt sagte
[...] Kommentare Michi zu Langzeitarbeitslose sollen Bet…Heike zu Langzeitarbeitslose sollen Bet…Michi zu Langzeitarbeitslose sollen [...]
Profis zum Thema zusätzliche Betreuungskräfte « careKonzept Direkt sagte
[...] von schwer Demenzerkrankten im Pflegeheim wird kontrovers diskutiert. Auch in diesem Blog, siehe HIER und im Elternpflegeforum, siehe HIER. Natürlich äußern sich auch die “echten” Profis [...]
Michi sagte
Huhu Heike
Ich habe mich mal wieder ein wenig umgeschaut und bin fündig geworden – hier sieht man, wie Arbeitlose Menschen sich zu diesem Thema äußern.
Vielleicht ist dieser Link auch interesannt für die Diskussion in der Elternpflege
http://www.arbeitslosennetz.de/forum/showthread.php?t=96815&highlight=demenz
lieben Gruß
Michi
Mina sagte
Hallo!!!
Also ich muss euch leider alle enttäuschen, ich bin zwar kein langzeitarbeitsloser aber ich besuche gerade im mom die Qualifizierung zur Betreuungskraft für Demerziel erkrankte Menschen,
Und ich finde wir werden verdammt gut geschult was das thema angeht wir werden auch über die negativen seiten aufgeklärt!
Also alleine das wir Recht, Umgang m. Demenz, Ernährung bei Demenz, Psychologie und Eigenschutz u.v.m. als Fächer in der Schule (nenn es mal Schule) haben wir sitzen dort fast 3mon + 2 Fachpraktikas bei dennen man ja auch schon einiges mitbekommt, und wem es nicht liegt der kann ja aussteigen.
Also ich finde es eine bereicherung und eine entlastung der SOOOOO überforderten „Fach“kräfte.
LG Mina
Dragonwoman sagte
Erst einmal ein Hallo……
Eigentlich bin ich gelernte Arzthelferin, aber seit etwa einem Jahr Arbeitslos gewesen.
Als man mir einen 1Euro-Job vom Jobcenter anbot, stimmte ich gleich zu, weil ich niemand bin der gern daheim rum sitzt und sich „vom Staat“ dafür bezahlen lässt.
Nach 3 Tagen habe ich mich in ein Altersheim „versetzen“ lassen, weil mich das Kippen aufsammeln und Rasen lüften nicht wirklich gefordert hat. Als ich mich in dem Altersheim vorstellte, fragte man mich ob ich evtl. auch noch einmal eine lehre machen würde. Ich sagte ja, da mich der Umgang mit alten Menschen 1. fordert, so wie ich das für mich brauche und mir großen Spaß macht. Und außerdem wollt ich das vor meiner Ausbildung zur Arzthelferin sowieso machen.
Nach 3 Monaten (ich habe auch die BW selbstständig gepflegt) meinte meine Chefin, sie würde mir gern eine Lehrstelle geben, ohne das Jahr Praktikum zu machen, da ich wie sie meinte ein „gutes Händchen“ habe. Sehr glücklich über diese Umstände, ging ich zum Arbeitsamt. Da bekam ich gleich einen Dämpfer. „Sie brauchen keine Ausbildung, sie haben eine. Wir finanzieren sie dabei nicht.“ (Man muss dazu sagen, ich bin allein erziehende Mutter von 2 kleinen Kindern und da ich in einer Lehre nicht viel verdienen würde, müsste das Amt was beisteuern) Ich wurde dann vom Amt gezwungen, eine Fortbildungsmaßnahme von 3 Monaten für Arzthelferinnen zu machen, die ich auch gemacht habe. Danach wollten sie mich in einen Kurs stecken wo man lernt Bewerbungen zu schreiben. Das habe ich dankend abgelehnt, weil das nur 2 Tage pro Woche gewesen wären. Ich habe gesagt dann möchte ich lieber wieder einen 1Euro Job in einem Pflegeheim haben, da kann ich jeden Tag hin. Habe ich auch bekommen, allerdings in einem anderen Heim als zuerst. Dort war ich 2 Monate, bis meine Chefin zu mir kam und mir sagte, sie würde mir gern eine Ausbildungsstelle geben, da ich sehr engagiert wäre und sie sehe, das mir die Arbeit Spaß macht. Ich erklärte ihr meine Situation. Nach einigen Tagen erzählte sie mir dann von dieser Schulung „Betreuungskraft für Demenzkranke“ und das währe eine Möglichkeit für mich weiterhin und fest in dem Heim zu arbeiten.
Ich habe diese „Schulung“ von 160 Stunden auch gemacht und außerdem auch noch 2 Praktika von 15 Tagen a´ 8 Stunden.
„Betreuungskräfte für Demenzkranke“ werden definitiv KEINE PFLEGEASSISTENTEN!
Die haben mit der PFLEGE überhaupt nichts am Hut!
Ich muss sagen, dass ich Anfangs auch skeptisch war, allerdings habe ich das Glück sehr gute und fachlich Kompetente Lehrer gehabt zu haben.
Viele die mit mir diesen Kurs besucht haben, waren Arbeitslose Pflegerinnen, denen dieser Kurs vielleicht ermöglicht wieder einen Arbeitsplatz zu finden.
Sicher steckt das ganze noch in den „Kinderschuhen“ aber ebenso ist es auch in der Demenz, die ist auch noch nicht richtig erforscht.
Für mich war das ganze sehr sehr lehrreich, in vielerlei Hinsicht. Nun weiß ich z.B. das die meisten BW gar nicht aggressiv sind, so wie das oft dargestellt wird, aber das ist nur eins von vielen Beispielen.
Die „Fachkräfte“ sollten dies auch nicht negativ sehen, sondern eher als Entlastung. Wer von den Pflegekräften hat denn heutzutage nach der Grundpflege und der Dokumentation noch wirklich Zeit sich intensiv mit den Bewohnern zu beschäftigen???? Das Haus möchte ich sehen! Da braucht es einfach noch jemanden. Und warum nicht die, die das gerne tun würden?
Ein Arbeitsloser, der nicht arbeiten will arbeitet auch nicht wenn er den Kurs besucht hat.
Heike sagte
Ich finde es sehr gut, wenn es sich so positiv entwickelt und die Heime sich daran halten, dass zusätzliche Betreuungskräfte keine Pflege machen sollten, sondern eben Betreuung.
Besonders freut mich, dass es dann doch so viele Menschen gibt, die diese Arbeit gerne machen (möchten). Denn wenn man etwas gerne macht, macht man es in der Regel auch gut.
Chira sagte
Hallo an die ‘Contra’
und ein doppeltes Hallo an die ‘Pro’ !!!
Die „Dragonwomen“ spricht mir vom Herzen !!!
Habe gerade mit 14 anderen ‘Arbeitslosen’ diesen Kurs beendet. Alle, außer einem Autoverkäufer, aus verwandten Berufen – leider oder um so besser, im alter über 40-zig – erfahrene Persönlichkeiten – Mutter und Väter.
Für das 2. Praktikum von 10 Tagen a´8 Std. – bekammen wir einen Leitfaden und mußten alles kennenlehrnen – von der Körperpflege angefangen, über anreichen bis hin zur der tatsächlicher Art der Beschäftigung – ob in Gruppen oder auch mit einzelnen bettlegerigen Bewohnern.
Das Fachpflegepersonal hat überhaupt kein bedenken gehabt, was unseres kennen und können betraff, und auch keine Angst davor, daß wir dessen Arbeitsplätze wegnehmen – w e i l nähmlich wir sind nur für das Wohlbefinden, die ‘geistlichen’ und ‘psychischen’ Bedürfnisse der Dementen zuständig und nicht für die körperliche Pflege (auch das anreichen gehört nicht zu unseren Aufgaben). Und es wurde mit erstaunen festgestellt, daß unsere Aktivitäten haben in dieser kurzen Zeit, so mache Bewohner aus dessen vegetativen Erstarrung herausgerissen
Die 160 Stunden haben uns zur einer Truppe, vielleicht auch Ilusionisten, zusammen geschweißt und wir alle sind der Meinung, daß unsere Einsatz einen Sinn und Verstand hat.
Die Gegner dieser Politik sollten nachdenken – auch Die sind nicht vor Demenz geschützt – und dann sollten sie danbar sein, daß es solche ‘arbeitslosen’ gibt!!!
Viele von uns haben jetzt schon Arbeit bekommen. Die Altenheime, in welchen wir Praktikum gemacht haben, haben große Interrese an unserem Einsatz und auch der ambulante Pflegedienst zeigt sein Interrese.
Endlich eine sinnvole Entscheidung unseres Systems – alle Menschen sollten in Würde diese Welt verlassen können!!!
Langzeitarbeitslose freuen sich über neue Einsatzmöglichkeit « careKonzept Direkt sagte
[...] betreuen zu lassen, zu kontroversen Diskussionen. Auch ich war skeptisch und habe HIER meine Meinung und Bedenken dazu [...]