Verfasst von Heike am 6. November 2009
Über 1,5 Millionen Menschen in Deutschland werden zu Hause durch Angehörige und ambulante Pflegedienste versorgt. Die Universität Hamburg und die AOK haben die Situation in der häuslichen Pflege im Rahmen einer Langzeitstudie untersucht, von der jetzt erste Zwischenergebnisse vorliege
Die Wissenschaftler der Universität Hamburg konnten mit der Studie nachweisen, dass die zunehmende Zahl der Pflegebedürftigen in erster Linie auf die längere Pflegebedürftigkeit und den damit einhergehenden längeren Bezug von Versicherungsleistungen zurückzuführen ist. Der Trend geht zu mehr selbstbestimmtem Wohnen Pflegebedürftiger, zugleich müssen sich die Menschen aber auf eine längere Pflegedauer einstellen.
Wesentliches Ergebnis der Studie
Menschen mit geringem Einkommen sind von der häuslichen Pflege stärker belastet, denn sie organisieren die Pflege eher ganz allein. Außerdem stehen ihnen kaum finanzielle Mittel zur Verfügung, um sich genügend Freiräume zur Erholung zu schaffen. Sie rufen auch weniger Pflegehilfsmittel oder Wohnraumanpassungsmaßnahmen ab.
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Verfasst von Heike am 28. Oktober 2009
Die außerklinische Intensivversorgung ist in Deutschland noch relativ jung. Für Patienten bzw. deren Angehörige war es bisher schwer, Dienst oder Einrichtungen zu finden, die sich auf diese Versorgung spezialisiert haben. Damit soll jetzt Schluss sein.
Die Intensiv Homecare Consulting GmbH hat jetzt eine „Versorgungslandkarte für außerklinische Intensivversorgung“ herausgegeben. Diese Versorgungs-Landkarte gibt es zum einen als Papierversion. Diese kann in Papierform für 5 € plus gesetzl. MwSt. und Versandkosten auf der Firmenhomepage vin IHCC bestellt werden.
Verbraucher bzw. Betroffene können die Karte aber auch kostenlos online aufrufen. Auf der Karte finden Sie einen Überblick über Angebote in den Bereichen ambulante Pflegedienste, Kliniken, Medizintechnik und stationäre Versorgung.
Hinweis: Hier ist der direkte Link zur Versorgungs-Landkarte: Klick mich!
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Verfasst von Heike am 27. Oktober 2009
Die Diakonie in Schleswig-Holstein weitet ihr Angebot für Urlaubspflege verstärkt aus. Das Diakonische Werk hat mit den diakonischen Pflegeanbietern an der Ost- und Nordsee und in weiteren Urlaubsregionen Schleswig-Holsteins ein Netzwerk aufgebaut.
Derzeit wird in Flensburg, Bad Bramstedt, Rendsburg und Husum gezielt Urlaubspflege angeboten. Das soll aber erst der Anfang sein. In den kommenden Jahren sollen die Leistungen rund um die Urlaubspflege weiter ausgebaut werden.
Die Organisation der Urlaubspflege soll für die Erholungssuchenden völlig unkompliziert sein. Die Ansprechpartner der Diakonie in Schleswig-Holstein nehmen mit den Pflegekassen und den Pflegedinesten in der Heimat der Urlauber Kontakt auf und regeln alle Formalitäten.
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Verfasst von Heike am 16. Oktober 2009
Frau Margund Rohr hat mich gebeten, Ihnen folgenden Aufruf zu einer Onlinestudie bekannt zu geben. Sie ist Mitarbeiterin bei GEROTEST.
GEROTEST ist ein wissenschaftliches – nicht kommerzielles – Projekt des Instituts für Psychogerontologie der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg.
Mit Hilfe von Befragungen über das Internet werden dort verschiedene gerontologische und psychologische Fragestellungen untersucht. Dieses Projekt zielt darauf ab, wichtige Forschungsthemen im Kontext von Alter und Altern voranzutreiben und für alle zugänglich zu machen.
Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
hiermit möchten wir, das Institut für Psychogerontologie, Sie auf eine neue Studie auf unserem Internetportal GEROTEST aufmerksam machen, für die wir noch Teilnehmer und Teilnehmerinnen suchen. In der Studie Beziehungspflege geht es darum, welchen Einfluss Aspekte wie Gesundheit, persönliche Einstellungen und Eigenschaften sowie Beziehungsqualität auf Pflegeentscheidungen haben. Uns interessiert dabei besonders, wie man mit der potentiellen oder aktuellen Pflegebedürftigkeit eines Angehörigen umgeht.
Der Link zur Studie lautet: http://www.gerotest.geronto.uni-erlangen.de/care/Beziehungspflege.php
Die Bearbeitung des Fragebogens nimmt 20 bis 25 Minuten in Anspruch. Am Anschluss der Studie erhalten Sie eine individuelle Rückmeldung zu Ihren Ergebnissen. Teilnehmen kann dabei jeder, der einen Internetzugang hat. Die Daten werden anonymisiert erhoben und vertraulich behandelt.
Bei offenen Fragen wenden Sie sich bitte per E-Mail an Frau Margund Rohr: rohr@geronto.uni-erlangen.de
Wir würden uns freuen, Sie als Teilnehmer zu gewinnen!
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